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Welche Menstruationstasse passt zu mir?

Wie finde ich die richtige Menstruationstasse?



Menstruationstassen sind angesagt wie nie: Es gibt sie von zahlreichen verschiedenen Herstellern in den verschiedensten Formen und Farben, Modelabels bringen eigene Periodencups heraus und selbst beim Discounter bekommt man günstige Modelle. Aber wer weiß in diesem Dschungel schon, welche die richtige Menstruationstasse ist? Worauf muss man achten? Und passt prinzipielle jeder Frau jede Tasse?

Nachdem ich in einem anderen Beitrag schon erklärt habe, warum man auf Tampons verzichten sollte, habe ich mich nun ausführlich mit Menstruationstassen beschäftigt. Bei meiner Recherche lernte ich Marina Wolfschaffner kennen. Sie ist eine Powerfrau wie sie im Buche steht, denn Marina hat neben ihrem Vollzeitjob eine Facebookgruppe mit mittlerweile 72.000 Mitgliedern aufgebaut, die Frauen bei der Wahl des richtigen Menstruationscups berät. Zudem ist Marina selbst unabhängige Beraterin für Tassen und vertreibt zahlreiche Modelle über ihren Shop ladyways. Und last but not least kommt im November diesen Jahres ihr Buch »Die Menstruationstasse« heraus. Darin verrät Marina zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema Tasse!

So viel markenunabhängiges Expertenwissen findet man selten, also habe ich die liebe Marina direkt zum Interview gebeten und mit Fragen gelöchert – damit wir Frauen endlich erfahren, wie man die richtige Tasse für sich findet!


Wie bist du zur Menstruationstasse gekommen?

Ich war auf Facebook in einer Umweltgruppe und darin haben sich einige Damen über Menstruationstassen unterhalten. Das war von der Umweltgruppe aber nicht gern gesehen, und weil ich mich mit Facebook auskannte, habe ich für Damen eine eigene Gruppe eröffnet. Damals waren es etwa 20 Leute, aber nach einer Woche waren es schon 100 und das ging rapide nach oben. Ich war eigentlich nur der Administrator der Gruppe, aber irgendwann bin ich neugierig geworden und habe mir auch so eine Tasse besorgt.

Online schien mir eine besonders gut zu sein, die in zwei verschiedenen Größen als Starter Set angeboten wurde. Ich dachte mir, ich fang mal mit einer kleinen an. Und welche Frau ist schon geduldig? Als die Tasse ankam, beschloss ich, das Ganze außerhalb der Menstruation zu testen. Ich hab sie eingeführt, bin damit rumgelaufen und dachte mir: Toll, merkt man gar nichts. Doch dann kam das große Aber: Ich bekam sie nicht mehr raus. Ich versuchte alles – von der Hocke bis Bein hintern Kopf – ich war froh, dass ich mal Ballett gemacht habe, denn sonst wären da viele Verrenkungen nicht möglich gewesen. Nach anderthalb Stunden Kampf (es war Sonntag und kein Gynäkologe hatte offen) mit Wutanfällen und Tränen gelang es mir, die Tasse zu entfernen und sie landete direkt im Müll.

Mit dem Alter hat es rein gar nichts zu tun, ob die Menstruationstasse passt.

Danach hab ich in der Facebookgruppe meinen ganzen Frust rausgelassen und erklärt, wie gemeingefährlich Menstruationstassen sind. Eine ganz liebe Dame hat mir geantwortet, dass sie meinen Frust verstehen könne, aber ich hätte einfach die falsche Größe gehabt. Da hörte ich zum ersten Mal davon, dass man bestimmte Größen braucht. Denn der Hersteller hatte auf seiner Packung nur angegeben, dass die Tasse geeignet sei, wenn man unter 30 sei. Und jetzt erfuhr ich: Mit dem Alter hat es rein gar nichts zu tun, ob die Tasse passt.


Daraufhin hast Du Dich mehr mit dem Thema beschäftigt?

Genau. Ich dachte mir, wie mies ist es eigentlich, dass hier mit der Unwissenheit von den Kunden gespielt wird. Man beschäftigt sich ja sonst auch nicht wirklich damit. Ich gehe normalerweise einfach in die Drogerie und hole mir Tampons in der Stärke, von der ich denke, die passt – und mehr interessiert mich gar nicht.

Also beschloss ich: Ich mache jetzt mal die Probe aufs Exempel – und habe die Dame gebeten, mich zu beraten. Wir sind ein paar Fragen durchgegangen und dann hat sie mir eine Marke und Größe empfohlen. Die hab ich mir auch geholt und es war wie Tag und Nacht! Ich habe sie eingesetzt, sie hat gepasst und ich habe sie ganz einfach wieder raus bekommen. Es war wie ein Paar Schuhe, das perfekt passt.

Man sollte seine Menstruationstasse auf keinen Fall außerhalb der Periode ausprobieren!

Und ich erhielt noch einen Tipp: Man sollte seine Menstruationstasse auf keinen Fall außerhalb der Periode ausprobieren, weil der Muttermund bzw. die Cervix in der Zeit viel höher sitzt. Hier kann der Cup zu hoch rutschen – und dann bekommt man ihn nicht mehr raus.


Welche Fehler kann man mit einer Menstruationstasse sonst noch machen?

Was man auf gar keinen Fall machen darf, ist mit einer normalen Menstruationstasse Geschlechtsverkehr zu haben. Das kann zu Verletzungen führen, und zwar bei beiden Partnern. Weil die Tasse unten einen Stiel hat, kann er sich verletzen. Und wenn er dran hängenbleibt und so die Tasse mit herauszieht, kann der Gebärmutterhals ein Stück mit heruntergezogen werden. Es ist schmerzhaft, aber in der Regel bildet er sich nach einer Weile wieder von alleine zurück. 


Würdest Du jeder Frau empfehlen, von Tampons auf Menstruationstassen umzusteigen?

Nein, ich empfehle es nicht jeder. Und zwar denjenigen nicht, die keine Lust haben, sich mit ihrem Körper zu beschäftigen. Davon gibt es genügend und das kann ganz unterschiedliche Hintergründe haben. Wenn ich nicht weiß, wie mein Körper funktioniert, dann bin ich mit einem Tampon besser aufgehoben. Das schiebt man sich einfach nur rein und wie es sitzt, ist letztendlich egal. Außerdem gibt es auch Frauen, die sich gar nichts einführen möchten – die sind mit einer Stoffbinde besser beraten. Ich bin da nicht missionarisch unterwegs, aber ich möchte jeder, die es versuchen will, die richtige Basis dafür geben.


Wie findet man die richtige Menstruationstasse?

Hier sind körperliche Parameter wichtig: Wie stark ist die Blutung? Das kann man in Tamponstärken und Wechselrhythmen angeben, z.B.: Ich nehme einen normalen Tampon und wechsele den alle zwei Stunden. Daran kann man festmachen, wie viel Volumen die Tasse haben muss.

Dann muss ich wissen, wie gut der Beckenboden ist. Hat jemand schon einmal Kinder bekommen? Falls ja, wurde eine Rückbildung gemacht? Denn während der Schwangerschaft leidet der Beckenboden durch das Gewicht des Kindes, und die Geburt selber ist noch das i-Tüpfelchen. Zwar gibt es viele Rückbildungskurse, aber einige Frauen nehmen diese nicht in Anspruch, weil sie den Sinn dahinter nicht verstehen. Ein Sinn des Rückbildungskurses ist natürlich, dass die Beckenbodenmuskulatur wieder fitter wird, was einem im Alter wahnsinnig weiterhilft, weil man so z.B. eine bessere Blasenkontrolle hat. Außerdem stelle ich die Frage: Machst du Sport? Gerade Yoga und Reiten sind Sportarten, bei denen der Beckenboden stark beansprucht und dementsprechend gut trainiert wird. Um ganz sicher zu gehen, frage ich noch nach, ob beim Hüpfen oder Niesen Urin verloren wird, denn das kann auch Indiz für einen schwachen Beckenboden sein.

Dann kommt die für die meisten Menschen schwierigste Frage: Man braucht den Abstand vom Scheideneingang zum Muttermund, also zum Anfang der Gebärmutterhalses. Der Gebärmutterhals verändert sich bei vielen während des Zyklus’. Er wird länger, also geht Richtung Scheideneingang, und zum Ende hin zieht er sich wieder zurück. Ich muss das so genau wissen, weil ich daran die Größe der Tasse festmache. Bei einem sehr hohen Gebärmutterhals braucht man eine entsprechend lange Tasse, da man sie sonst nur schwer wieder herausbekommt. 


Wie kann man den Abstand zum Muttermund messen?

Am besten setzt man sich bequem auf die Toilette, führt den Finger ein und ertastet den Gebärmutterhals. Dann merke ich mir einfach, wie weit ich den Finger eingeführt habe und messe das ab. Diesen Abstand misst man vom ersten bis zum letzten Tag der Periode. So weiß man, in welchem Rahmen sich der Gebärmutterhals bewegt. Sind das zum Beispiel 5 bis 3 Zentimeter, suche ich einen Cup aus, den man bei 5 Zentimetern noch erreicht, der aber bei 3 Zentimetern nicht herausschaut. 

Zuletzt frage ich noch, ob eine Unverträglichkeit gegen medizinisches Silikon vorliegt. Ist das der Fall, kann man auf Menstruationstassen aus TPE (thermoplastisches Elastomer) oder Naturkautschuk umsteigen. Ich persönlich bevorzuge aber Tassen aus medizinischem Silikon in der Beratung, da sie langlebig, so gut wie geruchsneutral und sehr formstabil sind.


Was macht eine gute Menstruationstasse aus?

Sie muss passen! Ich vergleiche das ganz gerne mit Schuhen, weil ganz viele sagen: Meine beste Freundin hat die Marke in der Größe und ich habe mir jetzt dieselbe gekauft, aber irgendwie bin ich zu blöd, die herzunehmen. Nein, das bist du nicht! Wenn deine beste Freundin Schuhgröße 36 trägt, und du Schuhgröße 39, versuchst du ja auch nicht, in den Schuh reinzukommen. Deswegen ist man nicht zu blöd, es geht halt anatomisch nicht. Bei Schuhen ist es jedem klar, weil man die Füße sieht. Bei der Menstruationstasse sieht man es nun einmal nicht. Ganz viele sind immer überrascht, dass Frauen in ihrer Vagina so unterschiedlich sind. Aber ich stelle dann immer die Gegenfrage: Wie gleich sind denn Männer an dieser Stelle?


Was sind Deine Lieblingsmarken bei Menstruationscups?

Das sind die, die ich in meinem Shop habe. Es gibt viele deutsche Hersteller, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Fee-Cup und Fema-Cup zum Beispiel sind zwei deutsche Hersteller*innen, mit denen ich in sehr gutem Kontakt stehe. Aber die anderen in meinem Shop sind deswegen nicht besser oder schlechter. Auch wenn die Menstruationstassen teilweise aus dem Ausland kommen, werden sie trotzdem streng geprüft.


Gibt es schwarze Schafe? 

Ja, es gibt ganz viele schwarze Schafe! Auf diversen Plattformen gibt es es zum Beispiel Menstruationscups für einen Euro. Da heißt es, die Tassen seien aus medizinischem Silikon. Die Cups stammen aber aus anderen Ländern, ohne irgendwelche Zertifikate. Die Hersteller haben dieses Silikon, das sie verwendet haben, einfach medizinisches Silikon genannt. Aber da steckt oft ganz viel Plastik drin. Und das sollte man sich auf keinen Fall auf die Schleimhäute packen!


Wie kann ich sowas vermeiden?

Klar ist: Bei einer Tasse unter 5 Euro ist einfach nur Mist drin. Man muss sich immer überlegen, dass die Herstellungskosten einer Tasse nicht wahnsinnig hoch sind. Aber die ganzen Zertifikate und Richtlinien, die man einhalten muss, machen die Menstruationscups so teuer. Und die Hersteller müssen sich regelmäßig prüfen lassen – das kostet Geld. So erklärt sich der teurere Preis bei zertifizierten und überprüften Tassen.


Man kann also sagen, dass man etwas Geld in die Hand nehmen sollte für eine gute Menstruationstasse?

Das auf jeden Fall. Es muss nicht übertrieben viel sein. Eine gute Tasse gibt es für 12 Euro. Da ist halt nicht viel Chichi dabei. Es gibt aber auch eine gute Tasse für 40 Euro. Hier gilt wieder, dass die Tasse passen muss. Wenn mir der Cup für 40 Euro passt und der für 15 Euro nicht, hilft mir die günstige Tasse nicht weiter.

Bei Laufschuhen würde ich auch den Teufel tun und mir ein Paar vom Discounter holen, nur weil es günstig ist!

Auch hier kann man wieder das Schuhbild nehmen: Wenn ich zum Beispiel bei Laufschuhen eine Schuhmarke habe, die mir richtig gut passt, weil sie genau an meinen Fuß angepasst ist, würde ich auch den Teufel tun und mir ein Paar vom Discounter holen, nur weil es günstig ist!


Kann ich eine Menstruationstasse auch nach der Schwangerschaft verwenden?

Da gibt es zwei Sachen zu beachten. Viele Frauen würden gerne eine Tasse im Wochenbett nutzen. In dieser Zeit darf man sich aber nichts einführen – kein Tampon und keine Tasse, da das Blut und das Wundsekret ungehindert ablaufen müssen. Wenn aber die erste reguläre Menstruation wieder da ist, kann man die Tasse prinzipiell ganz normal nutzen.

Oft ist jedoch der Beckenboden dann nicht mehr so fit. Es kann also sein, dass die Tasse nicht mehr passt, weil sie zu hart ist. Sie würde einfach rausrutschen. Und es kann auch sein, dass der Gebärmutterhals jetzt woanders sitzt. Denn eine Schwangerschaft verändert viel im Körper. In diesen Fällen sollte man nochmal alles messen und sich neu beraten lassen – so findet man auch nach der Schwangerschaft wieder eine Tasse, die perfekt passt!


Kann ich eine Menstruationstasse benutzen, wenn ich eine Spirale oder Kupferkette trage?

Nach einigen Gesprächen mit Gynäkologen und Hebammen ist es durchaus möglich, beides zu kombinieren. Im Zweifel sollte man jedoch immer noch einmal mit seinem Gynäkologen sprechen.

Kette und Spirale haben beide einen Faden, der aus dem Gebärmutterhals schaut und die Menstruationstasse hat einen leichten Unterdruck. Den löse ich nicht dadurch, dass ich hinten am Stiel ziehe, sondern indem ich den Tassenboden zusammendrücke und die Tasse leicht kippe, sodass Luft reinkommt. Dann kann ich sie entfernen.

Wenn ich eine Spirale oder eine Kupferkette trage und dieses Bändchen habe, ist es möglich, dass ich mir das einzwicke: Wenn ich die Tasse zu weit oben erwische, kann es sein, dass ich dieses Bändchen mitgreife und es herausziehe. In der Regel merke ich das. Letztendlich sollte ich immer aufhören zu ziehen, wenn es zwickt und stattdessen noch einmal neu nach der Tasse greifen.

Eine Nutzung von Tasse und Spirale oder Kette ist möglich!

Man sollte wissen, dass auch bei einer Nutzung von Tampon und Kette oder Spirale Vorsicht geboten ist. Wer hier unsicher ist, sollte sich ebenfalls über die Risiken bei einer Tamponnutzung vom Gynäkologen aufklären lassen.

Denn der Faden von Kette und Spirale kann sich auch in Tampons verfangen. Und da bekommt man es noch weniger mit, weil man nur am Tampon-Bändchen zieht. Deswegen raten aber die wenigsten Gynäkologen davon ab, Tampons zu benutzen, wenn man Spirale oder Kupferkette trägt. Man muss einfach vorsichtig mit sich und seinem Körper umgehen.


Was ist, wenn ich meine Menstruationstasse beim Tragen spüre oder als unangenehm empfinde?

Das kann neben einer falschen Tasse auch einfach am falschen Winkel oder der falschen Einführung liegen. Viele Frauen nutzen ihren Cup wie einen Tampon. Das heißt, sie falten ihn und schieben ihn so weit wie möglich nach oben. Dabei kann es sein, dass man die Menstruationstasse neben dem Gebärmutterhals eingeführt hat. Ploppt sie an der Stelle auf, tut das richtig, richtig weh. Deswegen ist es wichtig, dass man sichergeht, dass der Gebärmutterhals in der Tasse sitzt.


Wie führe ich meinen Periodencup richtig ein?

Zuerst taste ich vorher nach dem Gebärmutterhals. Der kommt nicht immer gerade von oben, sondern manchmal auch von der Seite oder von hinten. Danach falte ich die Tasse und führe sie ein. Anschließend fahre einmal mit dem Finger außen rum und überprüfe, ob sie richtig aufgeklappt ist. Wenn ich dann den Gebärmutterhals nicht mehr an der Stelle spüre, wo er vorher war, weiß ich: Er ist in der Tasse und alles sitzt richtig.

Und um zu gucken, ob der Unterdruck auch richtig da ist, kann ich ganz vorsichtig am Stiel ziehen. Rutscht mir die Tasse nicht gleich entgegen, ist ein Unterdruck da. Man sollte nur nicht zu fest ziehen, sonst zieht man sie wieder raus.

Das macht man die ersten paar Male und danach geht es blind. Ich bin inzwischen mit Tasse viel schneller als mit Tampon früher.

Um dich beim Einführen zu entspannen, hilft es, den Kopf in den Nacken zu legen und den Mund zu öffnen.

Und einen Tipp hab ich noch von einer Hebamme bekommen: Wenn man sich entspannt auf die Toilette setzt, um die Menstruationstasse einzuführen, hilft es manchmal auch, den Kopf in Nacken zu legen und den Mund zu öffnen. Das klingt jetzt ein bisschen komisch, aber der offene Mund entspannt automatisch den Beckenboden. Das merkt man zum Beispiel daran, dass man beim Heben schwerer Sachen immer die Zähne zusammenbeißt. Denn mit offenem Mund ist es viel schwerer, weil da der Beckenboden automatisch entspannt ist. Es hängen im Körper viel mehr Muskelstränge zusammen, als man denkt!


Kann man die Menstruationstasse mit dem Stiel entfernen?

Nein, der Stiel dient nur als Orientierung, damit ich weiß, wo der Boden ist. Zum Entfernen muss man immer den Tassenboden zusammendrücken, weil man nur durch das Ziehen am Stiel den Unterdruck nicht entfernt. Mit Ausnahme von ganz wenigen Marken, die unten so eine Schlaufe haben. Zieht man an der Schlaufe an, verformt sich die ganze Tasse – und so löst sich der Unterdruck.


Hast Du noch einen Tipp zum Schluss?

Wenn man sich selber schon informiert hat und weiß, was man für eine Tasse braucht, findet man auf meiner Webseite eine Größentabelle, welche die jeweiligen Größen, Längen, Durchmesser, Härtegrade und Volumina der verschiedenen Tassen zeigt. Wer schon ein bisschen fitter ist, kann sich auf diese Weise selbst die richtige Tasse aussuchen.

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