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Gesunde vegane Leberwurst kann man sich ganz leicht selber machen!

Gesunde vegane Leberwurst


Lust auf einen deftig-leckeren, eiweißreichen pflanzlichen Brotaufstrich? Dann ist dieses Rezept für vegane Leberwurst genau das Richtige für Dich. Aus einfachen Zutaten ist sie ratzfatz zusammengemischt und lässt sich als gesunde Wurstalternative mit guten Gewissen genießen.


Von wegen Trend! Der Markt für vegane Produkte wächst stetig, längst haben auch Großkonzerne wie Mc Donald’s oder Rügenwalder Mühler Veganer*innen als kaufkräftige Zielgruppe erkannt. Klar, denn viele von uns essen vor allem aus ethischen oder ökologischen Gründen pflanzlich, nicht aber, weil uns tierische Produkte nicht schmecken. Camembert, Döner oder Weißwürste – jede*r träumt von einer anderen Leckerei und die Industrie bemüht sich, all diese Wünsche zu erfüllen.

Womit wir bei der Leberwurst wären. Mittlerweile haben zahlreiche Firmen ihre Version der veganen Leberwurst auf den Markt gebracht. Bei uns in den Supermärkten ist die vegane Pommersche zum Platzhirsch geworden. Klar, das Teil ist super lecker und lässt so manche Erinnerung an ein Leberwurst-Brot bei Oma und Opa wieder aufkeimen.


Doch wie gesund die vegane Leberwurst aus dem Handel ist, steht auf einem anderen Blatt Papier

Eines der Lieblingsargumente der Anti-Veganer*innen ist es ja, uns zu erzählen, dass der Beyond Burger / der vegane Mozzarella / das vegane Magnum Mandel gar nicht so gesund sei. Ach, ehrlich? Danke für die Aufklärung!

Natürlich kann man die Nährstoffe von Convenience Food nicht mit einer Karotte oder einem rohen Block Tempeh vergleichen. Will auch keiner. Hier geht es um Geschmack und Schnelligkeit, gerade für Menschen, die vielleicht keine Küchengenies sind, trotzdem aber gerne was Leckeres auf ihrem Teller haben wollen.


Proteinreiche Alternative zur veganen Pommersche

Nun beherrsche ich leider (noch?) nicht die Skills, eine gesunde, einfache und schnelle Alternative zum Beyond Burger zu zaubern, aber dafür verrate ich Dir heute, wie eine gesunde, einfache und schnelle Variante zur Leberwurst gebaut wird. Yay! Diese Leckerei besteht aus Räuchertofu, Kidneybohnen, Zwiebel, Wasser, Öl, Kräutern und Gewürzen. Du musst dafür also nicht mal zum Biohändler, sondern kannst es auch beim Discounter um die Ecke besorgen. Aufgrund des Tofus und der Bohnen enthält Deine vegane Leberwurst jede Menge Protein – sogar alle essentiellen Aminosäuren sind an Bord!

Das einzige, was an der Stelle sehr hilfreich sein kann, ist ein einigermaßen leistungsstarker Mixer. Das muss nicht so ein riesiges Teil wie der Vitamix oder der Blendtec sein, es reicht auch schon ein kleiner, fitter Blender. Ich nehme für diese Aufgabe meist meinen Blender von Tribest, da dieser alles blitzschnell kleinkriegt. Du gibst all‘ Deine Zutaten hinein und lässt den Mixer seine Arbeit machen. Schneller geht ein Aufstrich kaum.

Brate die Zwiebeln unbedingt kurz in der Pfanne an, bevor Du sie mit den anderen Zutaten vermischt, denn sonst schmeckt Deine vegane Leberwurst nur noch zwiebelig. Das ist wirklich kein Genuss!


Gesunde vegane Leberwurst – das Rezept

Nachfolgend findest Du hier das ganze Rezept zum Abspeichern oder Ausdrucken! Viel Spaß damit 🙂

Vegane Leberwurst

Diese vegane Leberwurst ist eine Protein-Bombe!

Zutaten

  • 1 Glas Kidneybohnen
  • 150 Gramm Räuchertofu (etwa ein Block)
  • 1 Zwiebel, gehakt
  • 2 TL Sojasauce
  • 60 ml Olivenöl
  • 90 ml Wasser
  • 2 TL Majoran
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Grillgewürz nach Beliebn
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

1. Die gehackten Zwiebeln in einer Pfanne mit etwas Kokosöl anbraten, bis sie glasig werden.
2. Alle Zutaten, inklusive der angebrateten Zwiebeln, in einen Mixer packen und miteinander vermischen.
3. Mischung aus dem Mixer in eine Schüssel geben und nach Belieben nachwürzen.
4. Auf's Brot streichen, mit Essiggurken garnieren und genießen!
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Du hast noch mehr vegane Fleischeslust? Dann versuch‘ doch mal meinen veganen Kokosspeck!

Hast Du die vegane Leberwurst getestet? Hast Du noch etwas am Rezept geändert? Schreib‘ es mir doch in die Kommentare – ich bin gespannt! 🙂

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