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Obwohl ich gerne als Gesundheitsguru auftrete (meine Kollegen können ein Lied davon singen...), habe ich zwei eher minder gesunde Schwächen: Kaffee und Brot. Gegen den Kaffee komme ich noch nicht an, aber nach einigen Stöbereien im Internet und Gepansche in meiner Küche habe ich es endlich gefunden: Ein Brot, das so gesund ist, dass man es bedenkenlos in großen Mengen verzehren kann - quasi das gesündeste Brot der Welt!

Eintöpfe gelten als nicht besonders sexy - völlig zu unrecht, wie ich finde. Denn sie haben so viele Vorteile! Man kann damit perfekt Reste verwerten, sich ausgewogene, nahrhafte Mahlzeiten zusammenstellen und lecker ist es obendrein (vor allem an grauen Regentagen...). Mein veganer serbischer Bohneneintopf nennt sich "Grah" und hat einen weiteren Pluspunkt: Er kocht sich quasi von alleine und ist total schnell fertig.

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Frauen kennen das Problem: Während der Menstruation geht es oft einfach nicht ohne Snacks. Ich mag meine Snacks am liebsten salzig, knusprig und fettig. Doch das müssen weder ungesunde Salzstangen noch Chips sein. Leckere Fernsehsnacks gibt es auch als gesundes Zyklusfood. Mein Favorit während der Periode: Grünkohlchips. Denn sie sind nicht nur wahnsinnig lecker, sondern auch ganz einfach zu machen. 

 

Obwohl zur Hälfte Österreicherin, bin ich kein besonders großer Süßspeisen-Fan. Germknödel, Kaiserschmarrn oder Reiberdatschi mit Apfelmus als Hauptmahlzeit? Muss ich nicht haben. Doch bei Pfannkuchen packt mich gelegentlich die Lust und ich mache mir ein paar zum Frühstück. Vielleicht sind die vielen amerikanischen Filme und Serien schuld, die ich all die Jahre gesehen habe. Bei mir kommen vegane Pfannkuchen ohne Ei, Milch und Zucker aus, sind gesund und trotzdem lecker.