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Endlich Juni, endlich Erdbeerzeit! Wie schön ist es, bei Sonnenschein seine eigenen Erdbeeren auf dem Feld zu ernten, zwischendurch eine zu naschen und dann mit einem Eimer voll roter Köstlichkeit nach Hause zu spazieren! Wer nicht alles pur naschen möchte, kann sich etwas Leckeres daraus backen. Bei mir wurde es ein veganer Vanille-Käsekuchen mit Erdbeer-Chia-Topping. Keine Sorge - der Kuchen klingt komplizierter als er ist.

Obwohl ich gerne als Gesundheitsguru auftrete (meine Kollegen können ein Lied davon singen...), habe ich zwei eher minder gesunde Schwächen: Kaffee und Brot. Gegen den Kaffee komme ich noch nicht an, aber nach einigen Stöbereien im Internet und Gepansche in meiner Küche habe ich es endlich gefunden: Ein Brot, das so gesund ist, dass man es bedenkenlos in großen Mengen verzehren kann - quasi das gesündeste Brot der Welt!

Ich bin ein waschechtes Münchner Kindl - geboren in Schwabing, aufgewachsen in Bayern. Immer umgeben von der fleischlastigen bayrisch-österreichischen Küche. Wie Ihr wisst, ist davon in meinem aktuellen Speiseplan nicht mehr viel übrig. Eine Spezialität hat jedoch jeden Wandel überdauert und wird von mir geliebt wie am ersten Tag: bayerischer Kartoffelsalat. Heute möchte ich mit Euch mein Lieblingsrezept dafür teilen. 

Eintöpfe gelten als nicht besonders sexy - völlig zu unrecht, wie ich finde. Denn sie haben so viele Vorteile! Man kann damit perfekt Reste verwerten, sich ausgewogene, nahrhafte Mahlzeiten zusammenstellen und lecker ist es obendrein (vor allem an grauen Regentagen...). Mein veganer serbischer Bohneneintopf nennt sich "Grah" und hat einen weiteren Pluspunkt: Er kocht sich quasi von alleine und ist total schnell fertig.