Jessie ist Ernährungs- und Hormonberaterin. Auf ihrem Blog hormongeflüster.com gibt sie ihr Wissen weiter.

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Die Pille nimmt enormen Einfluss auf unsere Gesundheit - das ist mittlerweile bekannt. Sie pumpt uns tagtäglich mit künstlichen Hormonen voll und hindert unseren Körper daran, seinem natürlichen Zyklus nachzugehen. Was vielen Frauen dabei nicht klar ist: Die Pille wirkt sich nicht nur im Hier und Jetzt auf unseren Körper aus, sondern hat auch massive Langzeitfolgen. Diese betreffen etwa unsere Nährstoffversorgung, unseren Darm, unser mentales Befinden - und sogar unsere Fruchtbarkeit. In dieser Serie erläutere ich die Langzeiteffekte der Pille. Heute geht es um das Thema Nährstoffmangel.

Du trainierst regelmäßig, achtest penibel auf Deine Ernährung und doch tut sich beim Muskelaufbau nur wenig? Sichtbare Bauchmuskeln, definierte Oberarme oder ein runder Hintern scheinen nach wie vor in weiter Ferne? Es kann sein, dass weder Du noch Dein Fitnessprogramm daran schuld sind - sondern die Antibabypille. Denn sie kann Dich am fit werden hindern.  

In den meisten Beziehung ist es gang und gäbe: Die Frau schluckt jeden Tag die Pille, der Mann muss sich nicht um die Verhütung kümmern. Einfacher geht verantwortungsvoller Sex kaum - ohne Angst vor einem plötzlichen Babybauch. Doch was einst für die Frauen wirklich eine Befreiung darstellte, kontrolliert mittlerweile unser komplettes Liebesleben. Mit bedenklichen Folgen: Viele Frauen treffen womöglich eine komplett falsche Partnerwahl. 

Es ist erschreckend: Die Pille hat zahlreiche Nebenwirkungen - doch die wenigsten Frauen wissen davon, da Frauenärzte meist nicht genügend aufklären. Dagegen will ich etwas tun und stelle Euch in meiner neuen Serie "Gründe gegen die Pille" die schlimmsten Nebenwirkungen vor. Heute geht es darum, dass die Pille unter anderem wohl auch depressiv machen kann.